Nachdem ich gestern von dem Villarica so angefixt war, hätte
ich gerne mit dem Osorno heute den nächsten Bilderbuchvulkan in Angriff
genommen. Aber leider machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Da
sich das vom Wetterbericht schon angekündigt hatte, nahm ich mir wenigstens
noch vor den Nachbarsee zu umfahren. Dort wollte ich wenigstens vor Ankunft der
Schlechtwetterfront noch einige entspannende Momente am Wasser verbringen, was
auch gelang. Danach wurde der Tag leider nur ein Fahrtag. Am Lago Llanquihue,
an dem der Osorno liegt führte die Interamericana genau entlang. Das Wetter war
aber inzwischen so schlecht geworden, dass ich noch nicht einmal das Fundament
des Vulkans entdecken konnte. Also fuhr ich ohne Halt durch bis Puerto Montt.
Ich werde einfach nicht warm mit den chilenischen Hafenstädten.
Nach Valparaiso ist das hier wieder so ein ……….. (ich schreib`s lieber nicht)
wo man gar nicht aus dem Auto aussteigen möchte. Im Hotel angekommen, lasen
sich die Sicherheitsanweisungen im Zimmer, als würde man in einem Panic Room
leben. Mit Sicherheit übertrieben, aber es gibt angenehmere Orte. Das Holiday
Inn Express war auf einem Shopping Centre gebaut. In dieses ging ich dann noch
hinunter, zum Bummeln und sicherheitshalber Essen fassen, wer weiß ob es heute
abend noch was gibt. Ein Stadtbummel fiel angesichts obiger Beschreibung aus.
Im Dunkeln gehe ich hier nicht raus. Das Einkaufszentrum war ganz ok. Es hatte
aber wie der Rest der Stadt auch schon die besten Tage hinter sich. Für eine
Übernachtung, wenn man am nächsten Tag die Fähre nehmen muss, ist der Ort ok.
Sonst solle man sich lohnendere Ziele suchen.
Am Abend begab ich mich noch in die Hotellobby im 11. Stock um den Blick über den Hafen zu genießen. Pünktlich zu Mitternacht wurde da ber geschlossen und ich ging wieder ins Zimmer. Von dort konnte ich dann die große Überraschung des Abends bewundern. In dieser kleinen Hafenstadt wurde ein Feuerwerk abgefeuert, welches mit dem großer bekannter Metropolen locker mithalten kann. Abgeschossen wurde dieses von zwei Fährschiffen, die in der Bucht vor der Stadt lagen. Die gesamte Stadt versammelte sich hierfür an der Hafenpromenade. Ein schöner Übergang ins neue Jahr war gelungen.
Am Abend begab ich mich noch in die Hotellobby im 11. Stock um den Blick über den Hafen zu genießen. Pünktlich zu Mitternacht wurde da ber geschlossen und ich ging wieder ins Zimmer. Von dort konnte ich dann die große Überraschung des Abends bewundern. In dieser kleinen Hafenstadt wurde ein Feuerwerk abgefeuert, welches mit dem großer bekannter Metropolen locker mithalten kann. Abgeschossen wurde dieses von zwei Fährschiffen, die in der Bucht vor der Stadt lagen. Die gesamte Stadt versammelte sich hierfür an der Hafenpromenade. Ein schöner Übergang ins neue Jahr war gelungen.
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