Donnerstag, 11. September 2014

  1. September Twentynine Palms – Joshua Tree National Park – Victorville – Los Angeles

Heute wurde bei schönstem Wetter der erste Nationalpark in Angriff genommen. Von meiner Unterkunft in Twentynine Palms (übrigends ein Motel 6, der Kontrast zum Mandalay Bay die Tage zuvor hätte nicht größer sein können ;-)) ging es in aller Herrgottsfrühe in den Joshua Tree National Park. Ich hatte mir nicht sehr viel davon versprochen, aber es wurde ein sehr schöner Tag dort. Das Wetter war endlich sonnig und klar. So konnten endlich auch schönbe Aufnahmen auf den Chip gebannt werden. Der Joshua Tree National Park ist ein Wüstengebiet, welches vor allem durch sehr beeindruckende Felsformationen und die in Massen vorkommenden Joshua Trees geprägt ist (hätte man bei dem Namen des Parks nicht gedacht, oder ?). Anfangs machen sich diese Bäume noch rar und man sieht das für Wüsten typische Buschland. Aber auch hier hatte sich die Farbe der Pflanzen von grau und braun durch die starken Regenfälle zu einem satten Grün verwandelt. An den Strassenrändern blühten zum Teil sogar Blumen. Es ist wirklich erstaunlich, was für ein Tempo im Wachstum die Flora der Wüste hinlegt, sobald auch nur ein wenig Wasser vom Himmel fällt.
In der Mohave Wüste sehen die Kakteen irgendwie andesrs aus, als in anderen Wüsten. Zum einen sind sie recht klein (meist bis zu 1m. Und dann sehen sie recht flauschig aus. Erst bei näherer Betrachtung sind sie ebenfalls sehr wehrhaft „bestachelt“). Im Nationalpark befindet sich ein seeehr großes Feld mit diesen Kakteen, die dort auf einmal auch mannshoch werden. Im Vergleich zu meiner frühren Reise nach Namibia fand ich es sehr erstaunlich, wie die Natur am anderen Ende der Welt auf ähnliche Probleme fast die gleichen Antworten findet. Die Mitte des Parks wird von den mächtigen Steinformationen bestimmt. Diese bilden mit Ihren Beige- und Brauntönen und dem Klar blauen Himmel einen sehr schönen Farbkontrast. Im weiteren Verlauf ging es dann noch zu einem sehr beeindruckenden Viewpoint, dem „Keys View“, welcher, weil recht hoch gelegen einen beeindruckenden Überblick über die Ebene von Palm Springs bis kurz vor der mexikanischen bietet. Leider zeigt er aber auch den Smog von LA. welcher bis dorthin zieht.

Nachdem der Besuch im Joshua Tree mit vielen Eindrücken zu Ende ging fuhr ich weiter nach Victorville in Californien. Dort befindet sich ein sehr großer Flugzeugfriedhof. Weit über 100 ausrangierte Verkehrsflugzeuge warten dort auf Ihr Schicksal, welches meist die Säge bedeutet. Bevor das passiert, snd sie dort aber einfach nur abestellt und einige können vin Außen erledigt werden. Gesagt getan und es waren eingige schöne Überrschungen dabei.

So ging es zum Schluss des Tages weiter ins Hotel am Flughafen von Los Angeles. Dabei mal die Frage an das Auditorium ? Wie hat man sich in LA zurecht.gefunden als es noch keine Navis gab. Ich wäre hoffnungs unterlegen..

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