- September Twentynine Palms – Joshua Tree National Park – Victorville – Los Angeles
Heute wurde bei schönstem Wetter der
erste Nationalpark in Angriff genommen. Von meiner Unterkunft in
Twentynine Palms (übrigends ein Motel 6, der Kontrast zum Mandalay
Bay die Tage zuvor hätte nicht größer sein können ;-)) ging es in
aller Herrgottsfrühe in den Joshua Tree National Park. Ich hatte mir
nicht sehr viel davon versprochen, aber es wurde ein sehr schöner
Tag dort. Das Wetter war endlich sonnig und klar. So konnten endlich
auch schönbe Aufnahmen auf den Chip gebannt werden. Der Joshua Tree
National Park ist ein Wüstengebiet, welches vor allem durch sehr
beeindruckende Felsformationen und die in Massen vorkommenden Joshua
Trees geprägt ist (hätte man bei dem Namen des Parks nicht gedacht,
oder ?). Anfangs machen sich diese Bäume noch rar und man sieht das
für Wüsten typische Buschland. Aber auch hier hatte sich die Farbe
der Pflanzen von grau und braun durch die starken Regenfälle zu
einem satten Grün verwandelt. An den Strassenrändern blühten zum
Teil sogar Blumen. Es ist wirklich erstaunlich, was für ein Tempo im
Wachstum die Flora der Wüste hinlegt, sobald auch nur ein wenig
Wasser vom Himmel fällt.
In der Mohave Wüste sehen die Kakteen
irgendwie andesrs aus, als in anderen Wüsten. Zum einen sind sie
recht klein (meist bis zu 1m. Und dann sehen sie recht flauschig aus.
Erst bei näherer Betrachtung sind sie ebenfalls sehr wehrhaft
„bestachelt“). Im Nationalpark befindet sich ein seeehr großes
Feld mit diesen Kakteen, die dort auf einmal auch mannshoch werden.
Im Vergleich zu meiner frühren Reise nach Namibia fand ich es sehr
erstaunlich, wie die Natur am anderen Ende der Welt auf ähnliche
Probleme fast die gleichen Antworten findet. Die Mitte des Parks wird
von den mächtigen Steinformationen bestimmt. Diese bilden mit Ihren
Beige- und Brauntönen und dem Klar blauen Himmel einen sehr schönen
Farbkontrast. Im weiteren Verlauf ging es dann noch zu einem sehr
beeindruckenden Viewpoint, dem „Keys View“, welcher, weil recht
hoch gelegen einen beeindruckenden Überblick über die Ebene von
Palm Springs bis kurz vor der mexikanischen bietet. Leider zeigt er
aber auch den Smog von LA. welcher bis dorthin zieht.
Nachdem der Besuch im Joshua Tree mit
vielen Eindrücken zu Ende ging fuhr ich weiter nach Victorville in
Californien. Dort befindet sich ein sehr großer Flugzeugfriedhof.
Weit über 100 ausrangierte Verkehrsflugzeuge warten dort auf Ihr
Schicksal, welches meist die Säge bedeutet. Bevor das passiert, snd
sie dort aber einfach nur abestellt und einige können vin Außen
erledigt werden. Gesagt getan und es waren eingige schöne
Überrschungen dabei.
So ging es zum Schluss des Tages weiter
ins Hotel am Flughafen von Los Angeles. Dabei mal die Frage an das
Auditorium ? Wie hat man sich in LA zurecht.gefunden als es noch
keine Navis gab. Ich wäre hoffnungs unterlegen..
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen